Lyricist: ...   Composer: Franz Lehár


Es Lebt’ eine Vilja, ein Waldmägdelein
Ein Jäger erschaut’ sie im Felsengestein!
Dem Burschen, dem wurde so eigen zu Sinn,
Er schaute und schaut’ auf das Waldmägdelein hin.
Und ein nie gekannter Schauer
Fasst’ den jungen Jägersmann,
Sehnsuchtsvoll fing er still zu seufzen an:

Vilja, o Vilja, du Waldmägdelein,
Fass’ mich und lass’ mich dein Trautliebster sein.
Vilja, o Vilja, was thust du mir an?
Bang fleht ein liebkranker mann!

Vilja, o Vilja, du Waldmägdelein,
Fass’ mich und lass’ mich dein Trautliebster sein.
Vilja, o Vilja, was thust du mir an?
Bang fleht ein liebkranker mann!
.......................................................................................

Das Waldmägdelein strechte die Hand nach ihm aus
Und zog ihn hinein in ihr felsiges Haus;
Dem Burschen die Sinne vergangen fast sind,
So liebt und so kusst gar kein irdisches Kind.
Als sie sich dann satt geküsst
Verschwand sei zu derselben Frist!
Einmal noch hat der Arme sie gegrüsst:

Vilja, o Vilja, du Waldmägdelein,
Fass’ mich und lass’ mich dein Trautliester sein
Vilja, o Vilja, was thust du mir an?
Bang fleht ein liebkranker mann!

Vilja, o Vilja, du Waldmägdelein,
Fass’ mich und lass’ mich dein Trautliester sein
Vilja, o Vilja, was thust du mir an?
Bang fleht ein liebkranker mann!

Bang fleht ein liebkranker mann!

Vilja Lied

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Lyricist: ...   Composer: Franz Lehár


Es Lebt’ eine Vilja, ein Waldmägdelein
Ein Jäger erschaut’ sie im Felsengestein!
Dem Burschen, dem wurde so eigen zu Sinn,
Er schaute und schaut’ auf das Waldmägdelein hin.
Und ein nie gekannter Schauer
Fasst’ den jungen Jägersmann,
Sehnsuchtsvoll fing er still zu seufzen an:

Vilja, o Vilja, du Waldmägdelein,
Fass’ mich und lass’ mich dein Trautliebster sein.
Vilja, o Vilja, was thust du mir an?
Bang fleht ein liebkranker mann!

Vilja, o Vilja, du Waldmägdelein,
Fass’ mich und lass’ mich dein Trautliebster sein.
Vilja, o Vilja, was thust du mir an?
Bang fleht ein liebkranker mann!
.......................................................................................

Das Waldmägdelein strechte die Hand nach ihm aus
Und zog ihn hinein in ihr felsiges Haus;
Dem Burschen die Sinne vergangen fast sind,
So liebt und so kusst gar kein irdisches Kind.
Als sie sich dann satt geküsst
Verschwand sei zu derselben Frist!
Einmal noch hat der Arme sie gegrüsst:

Vilja, o Vilja, du Waldmägdelein,
Fass’ mich und lass’ mich dein Trautliester sein
Vilja, o Vilja, was thust du mir an?
Bang fleht ein liebkranker mann!

Vilja, o Vilja, du Waldmägdelein,
Fass’ mich und lass’ mich dein Trautliester sein
Vilja, o Vilja, was thust du mir an?
Bang fleht ein liebkranker mann!

Bang fleht ein liebkranker mann!