Lyricist:    Composer:



~~前奏~~

Lange hab´ ich Dir nachgesehn´.
Lange stand ich noch da.
Ich sah noch Dein Winken – alles klar.
Auf den Lippen Dein Abschiedskuß,
Er brannte bis in mein Herz.
Dein tiefer Blick, als wär´s das letzte Mal.

Und die Zeit blieb steh´n, etwa um halb acht.
Jemand rief mich an und sagte – Du sei stark –
Denn er kommt nicht zurück.
Im Nebel war´s gescheh´n,
Er fuhr zu schnell und hat nicht aufgepaßt.
Die Zeit blieb steh´n, so etwa um halb acht.

Lange schau ich ins Kerzenlicht.
Lange denk ich an Dich.
Ich hör´ Deine Stimme – bist Du da?
Ich spür noch immer den Abschiedskuß,
Er brennt bis tief in mien Herz.
Doch was mir bleibt ist nur noch Einsamkeit.

Und die Zeit blieb steh´n, etwa um halb acht.
Jemand rief mich an und sagte – Du sei stark –
Denn er kommt nicht zurück.
Im Nebel war´s gescheh´n,
Er fuhr zu schnell und hat nicht aufgepaßt.
Die Zeit blieb steh´n, so etwa um halb acht.

Und die Zeit blieb steh´n, etwa um halb acht.
Jemand rief mich an und sagte – Du sei stark –
Denn er kommt nicht zurück.
Im Nebel war´s gescheh´n,
Er fuhr zu schnell und hat nicht aufgepaßt.
Die Zeit blieb steh´n, so etwa um halb acht.

Und die Zeit blieb steh´n, etwa um halb acht.
Jemand rief mich an und sagte – Du sei stark –
Und die Zeit blieb steh´n, etwa um halb acht.

~~END~~

Die Zeit blieb stehn

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Lyricist:    Composer:



~~前奏~~

Lange hab´ ich Dir nachgesehn´.
Lange stand ich noch da.
Ich sah noch Dein Winken – alles klar.
Auf den Lippen Dein Abschiedskuß,
Er brannte bis in mein Herz.
Dein tiefer Blick, als wär´s das letzte Mal.

Und die Zeit blieb steh´n, etwa um halb acht.
Jemand rief mich an und sagte – Du sei stark –
Denn er kommt nicht zurück.
Im Nebel war´s gescheh´n,
Er fuhr zu schnell und hat nicht aufgepaßt.
Die Zeit blieb steh´n, so etwa um halb acht.

Lange schau ich ins Kerzenlicht.
Lange denk ich an Dich.
Ich hör´ Deine Stimme – bist Du da?
Ich spür noch immer den Abschiedskuß,
Er brennt bis tief in mien Herz.
Doch was mir bleibt ist nur noch Einsamkeit.

Und die Zeit blieb steh´n, etwa um halb acht.
Jemand rief mich an und sagte – Du sei stark –
Denn er kommt nicht zurück.
Im Nebel war´s gescheh´n,
Er fuhr zu schnell und hat nicht aufgepaßt.
Die Zeit blieb steh´n, so etwa um halb acht.

Und die Zeit blieb steh´n, etwa um halb acht.
Jemand rief mich an und sagte – Du sei stark –
Denn er kommt nicht zurück.
Im Nebel war´s gescheh´n,
Er fuhr zu schnell und hat nicht aufgepaßt.
Die Zeit blieb steh´n, so etwa um halb acht.

Und die Zeit blieb steh´n, etwa um halb acht.
Jemand rief mich an und sagte – Du sei stark –
Und die Zeit blieb steh´n, etwa um halb acht.

~~END~~